Aktuelles

Beiern an Palmsonntag


Ostern in der Tüte - Trotz Corona gemeinsam Kirche sein!

Hier eine Ostertüte für all jene, die schon einmal einen Blick riskieren wollen.

 

Unglaubliche 217 Mal wurde etwas "Ostern" in Tüten abgepackt! Für Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern gibt es die entsprechenden Bibeltexte und Gottesdienstvorschläge für daheim, außerdem gibt es zu jedem der Tage ein entsprechendes Symbol und verschiedene Impulse oder kreative Ideen!

 

Die Tüten wurden bereits ausgetragen - natürlich unter Beachtung der Hygieneregeln und weiteren Vorgaben. Es können nun keine weiteren Tüten mehr bestellt werden.

 

Unsere Gemeinde und unsere Kirche lebt vom Ehrenamt! Danke an alle, die – auf welche Weise auch immer – an der Entstehung des Heftes, dem Besorgen der beigelegten Gegenstände oder an der Verteilung der Tüten beteiligt waren/sind. Es war nicht ganz einfach, alles zusammenzutragen und abzusprechen ohne die Möglichkeit, sich persönlich zur Planung zu treffen. Durch euer aller Einsatz konnten wir zumindest etwas vom großen Osterfest in Tüten packen und können Ostern in Gemeinschaft und doch zuhause verbringen.


Aktion "Hoffnungslicht" - Gemeinsam beten trotz Corona-Krise

In St. Pankratius in Oberhausen-Osterfeld ist die Aktion "Hoffnungslicht" gestartet worden. Jeden Abend um 19 Uhr stellen Menschen eine Kerze ins Fenster und beten daheim und doch gemeinsam ein Vaterunser.

 

Auch in unserer Pfarrei wollen wir uns an dieser Aktion als Zeichen des gemeinsamen Gebets und des Zusammenhalts beteiligen. In Herz-Jesu in Neumühl wurde bereits damit begonnen und nun wollen auch wir herzlich dazu einladen:

 

Entzünden Sie um 19 Uhr eine Kerze, stellen Sie diese in Ihr Fenster und beten Sie gemeinsam mit uns das Vaterunser. Pünktlich um 19 Uhr wird dann in Röttgersbach auch die Barbaraglocke von unserem Turm zu hören sein!

 

#hoffnungslicht

Unsere Hoffnungslichter

Wir hoffen, dass viele um 19 Uhr bereits bei der Aktion "Hoffnungslicht" mitmachen. Schicken Sie uns gern Ihr Hoffnungslicht eines Tages per Mail oder posten Sie es bei Facebook auf unsere Seite.

Unserer Gemeindeband, der Familie Finke, war es zu leicht, das Vaterunser bloß zu beten.


Corona-Hilfen - Gemeinsam in Hamborn

Neue Website der katholischen Kirche sorgt mit interaktiver Karte für Orientierung!

 

In dieser Woche hat der Arbeitskreis Diakonie aus der katholischen Pfarrei St. Johann kurzfristig eine neue Website online gestellt, die eine wichtige Orientierungshilfe sein kann, wenn in Zeiten von Corona-Hilfen im Alltag benötigt werden. Die eigentlich ausschließlich für Infos rund um soziale Angebote im Duisburger Norden gedachte Website https://www.gemeinsam-in-hamborn.de/ bietet nun eine interaktive Karte, auf der möglichst flächendeckend für ganz Duisburg nachbarschaftliche Hilfen und seelsorgliche Angebote per Telefon zu finden sein sollen. Bislang sind dort bereits 26 Initiativen aus der ganzen Stadt mit ihren konkreten Angeboten aufgeführt.

 

Gute Ideen und Angebote für alle jene, die wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ihre Wohnung am besten gar nicht mehr verlassen sollten, gibt es in Duisburg mittlerweile an vielen Stellen, getragen von viel ehrenamtlichem Engagement verschiedener Gruppen aus Kirchen, Vereinen und Verbänden. „Da verliert man leicht den Überblick, was mir wo und von wem in meinem unmittelbaren Umfeld angeboten wird“, beobachtete in den letzten Tagen Schwester Mariotte Hillebrand von der katholischen Pfarrei St. Johann. Und sie hatte auch gleich eine Idee, wie man hier Abhilfe schaffen könnte.

 

„Die Menschen brauchen Orientierung, an wen sie sich im Bedarfsfall konkret wenden können. Das geht am besten mit einer Gesamtansicht aller Stadtteile Duisburgs im Internet, auf der man mit wenigen Klicks sehen kann, auf welche Hilfen die Menschen ganz konkret im eigenen Ortsteil zurückgreifen können.“ Und genau eine solche interaktive Karte nebst notwendiger Datenbank stand unter dem Titel „Wir in Hamborn“ kurz vor der Veröffentlichung. Eigentlich war sie als Unterseite „Angebote“ des neuen Internet-Auftritts „Gemeinsam in Hamborn“ gedacht. Jetzt wurde die Unterseite flugs umgebaut und bietet nun stattdessen unter der Überschrift „Corona-Hilfen“ (https://www.gemeinsam-in-hamborn.de/angebote/) einen Überblick über alle, den Seitenmachern bislang bekannten Angebote in ganz Duisburg.

 

„Alle, die in Zeiten der Corona-Krise Hilfe und Unterstützung oder Aktionen suchen, die unsere Solidarität und unseren Zusammenhalt fördern, sind hier richtig“, betont Schwester Mariotte. Und sie bittet: „Wer von weiteren Angeboten weiß, die eingestellt werden könnten, kann mir diese gerne per E-Mailschicken. Wir pflegen sie dann unmittelbar in die Datenbank ein.“ Hierfür steht auf https://www.gemeinsam-in-hamborn.de ein Erhebungsbogen zum Herunterladen oder Online-Ausfüllen bereit. Die E-Mail-Adresse hierzu lautet: info[at]gemeinsam-in-hamborn[dot]de


Tagesimpuls in der Fastenzeit  - HEAVEN on LINE

Wir freuen uns, dass das Team der Online-Exerzitien im Bistum Essen, "HEAVEN on LINE", einverstanden ist, wenn wir seine Tagesimpulse zur Fastenzeit hier teilen. Wer die Tagesimpulse direkt von "HEAVEN on LINE" via Mail empfangen möchte, kann sich hier registrieren. Eine gute Möglichkeit, die Fastenzeit trotz Corona-Krise gut zu gestalten!

Impuls 34/40

Foto: Heaven on Line
Foto: Heaven on Line

Heute ist Samstag – Zeit mal aus dem Hamsterrad auszusteigen. Was bedeuten diese neuen Freiräume nun für mich?

 

Hören wir uns doch mal Gregor Meyles Zukunftsvision an.

 

Schaff heute Platz für deine Zukunftsvisionen.

 

Was sind meine Wünsche?

Was ist meine Hoffnung?

Welche Rolle spielt Gott dabei?

 

 

 

 

Gott,

das Beste kommt noch.

Das weiß ich genau.

Begleite mich auf diesen Wegen.

Amen.

 

 

Schau heute auf die gesamte Woche zurück.

 

Wie war die Woche für mich?

Was hat mich berührt?

Habe ich etwas anders gemacht als sonst?

 

Schreib heute deinem*deiner Weggefährt*in, sofern du eine*n hast. Falls du keine*n hast, aber dir doch eine Begleitung wünschst, melde dich gerne über das Anmeldeformular bei uns. Genieß morgen deinen freien Sonntag OHNE Impuls.


Wort des Pfarrers von St. Johann, Abt Albert Dölken an alle Gemeindemitglieder

Liebe Schwestern und Brüder,

 
heute war etwas sehr Schönes in der Zeitung zu sehen und zu lesen: das Team der Intensivstation eines Dinslakener Krankenhauses ruft uns allen zu:

 

“Wir bleiben für Euch hier (auf der Intensivstation). Bitte bleibt Ihr für uns und füreinander zuhause!”

 

Das bringt es auf den Punkt, auch das, was ich Ihnen und Euch heute sagen möchte. Es gibt verständlicherweise viele gute und wirklich gut gemeinte Ideen, mit der gegenwärtigen Krise umzugehen. Darunter finden sich auch Hinweise auf geöffnete Kirchen, bestimmte Festtage und dergleichen. Wir Menschen suchen die Gemeinschaft und gerade Christen haben den Auftrag, die Menschheit zusammenzuführen. Aber genau das dürfen wir jetzt in einem räumlichen und wörtlichen Sinne nicht tun. Unsere Aufgabe ist es jetzt vor allem, Menschenleben zu schützen und zu retten. Unser Beitrag dazu besteht vor allem darin, die sozialen Kontakte, alle Begegnungen von Menschen auf das absolut unvermeidbare Minimum zu reduzieren. Wir dürfen keinerlei Anreiz bieten z.B. für einen älteren Menschen, seine Wohnung zu verlassen und zur Kirche zu kommen. Mir ist klar, dass dies völlig all unseren sonstigen Bemühungen widerspricht. Dennoch hängt hiervon das Leben und Überleben vieler Menschen ab. Ich bitte daher eindringlich darum, alle Hinweise auf Öffnungszeiten und dergleichen umgehend zu entfernen (Plakate, Internet usw.). Bitte haben Sie Verständnis dafür. Unsere Energie und Kraft können wir einsetzen, indem wir z.B. telefonischen Kontakt zu den alten Menschen halten oder Gebetsinitiativen folgen, wie sie in den letzten Tagen verschiedentlich angeregt worden sind, z.B. jeweils um 19 Uhr eine Kerze zu entzünden und das Vater unser zu beten, innerlich mit allen anderen verbunden. Auch der dreimal täglich zu betende “Engel des Herrn”, zu dem die Glocken unserer Kirchen uns einladen, ist keine schlechte Übung. Wir können uns per Telefon und über die weiteren Kommunikationsmittel dafür stark machen, dass alle mit den nötigen Einkäufen versorgt werden, und vieles andere mehr. Es gibt inzwischen auch sehr schöne geistliche Impulse, Spiele und Aufgaben für Kinder, im Internet, bei Facebook usw. Auch gilt unsere große Dankbarkeit all denen, die in diesen Tagen für uns arbeiten und für die nötige Grundversorgung der Bevölkerung sorgen. Viele riskieren dabei eigene Ansteckung. Ihnen allen gilt unser tiefer Dank und unser Gebet.

 
Ich bitte Sie und Euch alle eindringlich, auch aus christlicher Verantwortung und zum Schutz des Lebens so vieler Menschen, den Bitten der Bundeskanzlerin und den Vorgaben aller Ordnungskräfte und –behörden – und der Bitte des Dinslakener Intensivteams Folge zu leisten. “Wir bleiben für Euch hier. Bitte bleibt Ihr für uns und füreinander zuhause!”

 


Verbunden sind und bleiben wir im Gebet und in gelebter Solidarität

Ihr +Albert Dölken, Pfarrer


Misereor-Fastenaktion

Foto: Misereor
Foto: Misereor

In der Fastenzeit sammeln wir in unseren Gottesdiensten traditionell für das bischöfliche Hilfswerk Misereor, das mit dem gesammelten Geld die Ärmsten der Armen unterstützt. Wegen des Coronavirus und des Ausfalls unserer Gottesdienste entfallen ebenfalls viele Spenden und Kollekten für das Hilfswerk, die jedoch gerade in Zeiten der Pandemie in Ländern mit schlechten Gesundheitssystemen dringend benötigt werden. Daher ruft das Hilfswerk ausdrücklich zu Spenden auf:

 

"Das Coronavirus hat uns alle überraschend getroffen. Angst und Unsicherheit prägen derzeit unseren Alltag. Restaurantbesitzer und kleine Ladeninhaber schließen, und ein jeder ist angehalten, zum Schutz aller seine sozialen Kontakte auf das Nötigste zu beschränken.

 

Viele Menschen in Deutschland halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig so gut es geht in dieser Notsituation. Doch wir sind nicht nur in Deutschland in dieser Lage – wir sind auf der ganzen Welt gemeinsam in der Situation. Während die Krise unser hervorragendes Gesundheitssystem an seine Grenzen bringt, müssen Menschen, die kaum oder keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung oder Medikamenten haben, mit weitaus dramatischeren Folgen rechnen.

 

Die MISEREOR-Partnerorganisationen sind auf vielfältige Weise von der aktuellen Krise betroffen. Dennoch tun sie – nicht nur in unseren Gesundheitsprojekten – ihr Möglichstes, um weiter an der Seite der Menschen zu stehen.

 

Lassen Sie uns als die eine Welt zusammenhalten.
Lassen wir niemanden zurück.

Helfen Sie den von der Corona-Krise betroffenen Menschen in unseren Projekten. 

Unterstützen Sie MISEREOR und seine Partner mit Ihrer Spende." (Misereor)


Stets aktuelle Informationen zur Corona-Krise von der Landesregierung

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen stellt unter land.nrw/corona alle Informationen zum aktuellen Stand der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zusammen. Informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite über den aktuellen Stand und neue Maßnahmen der Landesregierung. Darüber hinaus wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Wenden Sie sich bei Fragen zu den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus an 0211 9119 1001. Fragen können auch unter corona@nrw.de per E-Mail gestellt werden.


Dringende Bekanntmachung! - Keine Gottesdienste/Veranstaltungen in der Pfarrei!

In der gesamten Pfarrei St. Johann mit allen zu ihr gehörenden Gottesdienststandorten, Pfarrheimen und Krankenhauskapellen entfallen ab sofort alle Veranstaltungen (KFD, KAB, Kinder und Jugend, Messdiener, Chöre …) und Gottesdienste bis auf Weiteres. Regelungen zur Kar- und Osterwoche entnehmen Sie bitte unseren Web-Seiten und der lokalen Presse. Krankensalbungen und Versehgänge finden statt.

 

Für alle Erstkommunionfeiern werden neue Termine frühestens nach dem 30.6.20 abgesprochen. Begräbnisgottesdienste können stattfinden, bedürfen aber einer genauen Absprache und Genehmigung durch den Pfarrer. Diese kurzfristigen Entscheidungen erfolgen aufgrund der Empfehlungen des Bistums Essen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus vom 13.3.20.

 

Unser Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck erklärt ausdrücklich, dass angesichts der gegenwärtigen Lage für alle Gläubigen keine Verpflichtung besteht, einen Sonntagsgottesdienst zu besuchen. Die Fernseh- und Rundfunkgottesdienste werden empfohlen. Den Priestern ist es in dieser Ausnahmesituation erlaubt, alleine zu zelebrieren.

 

Die Pfarr- und Gemeindebüros bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Alle Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen und aufgefordert, besonders auch zum fürbittenden Gebet für alle Menschen in Kriegs- und Krisengebieten, für Menschen in Not und Krankheit, für die Flüchtlinge und alle Opfer von Krieg und Gewalt, für Ärzte und KrankenpflegerInnen, für alle, die Menschen helfen, ihnen beistehen und dem Frieden dienen.

 

Wir bitten alle um Verständnis und Solidarität.

 

Gez. 

Vorstand des Pfarrgemeinderates und Pfarrer